Heizung

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

Mit einer Heizungsmodernisierung sparen Sie bis zu 30 % Energie und damit Heizkosten! Auch wenn der alte Kessel noch zufriedenstellend läuft und eine neue Heizung nicht zwingend sein muss, kann durch Optimierungsmaßnahmen verborgenes Sparpotenzial verwirklicht werden. Ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die diese Modernisierung sehr schnell wirtschaftlich macht.

Eine Heizungsoptimierung umfasst zwei wesentliche Komponenten der Heizanlage

  • Die Wärmeverteilung – interessant sind Rohrleitungen und ihre Dämmung, Hydraulik und Regelung
  • Den Wärmeerzeuger – hier steht der Heizkessel im Fokus

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierung, die sich schneller rechnet. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Modernisierung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Heizungs-Check!

Öl-/Gasheizung

Behaglich beheizte Räume und warmes Wasser sind unverzichtbar für modernen Wohnkomfort. Moderne Brennwerttechnik braucht deutlich weniger Brennstoff als alte »Energiefresser«! Dadurch entlasten Sie Ihre Haushaltskasse oft um erhebliche Summen – und heizen auch noch mit mehr Komfort. Eine Erneuerung rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren, denn die Investitionskosten sind gering.

Auf den Kessel kommt es an.
Am meisten Energie können Sie sparen, indem Sie alte Heizkessel ersetzen. In einigen Ein- oder Mehrfamilienhäusern gibt es noch Konstanttemperaturkessel, auch Standardheizkessel genannt, die den Brennstoff nur ungenügend nutzen und deshalb als überholt gelten. Gängiger sind moderne, hocheffiziente Brennwertkessel. Diese nutzen auch die Abwärme im Abgas aus und sparen so bis zu 40 % Brennstoff. Die Mehrkosten für einen Gas-Brennwertkessel gegenüber einem Standardheizkessel betragen dabei nur ungefähr 1.500 bis 2.000 €.

Volle Leistung, weniger Verbrauch.
Ca. 10 % des jährlichen Strombedarfs eines 4-Personen-Haushalts werden verursacht von Heizungsumwälzpumpen. Dabei sparen neue Hocheffizienzpumpen mit dem Energielabel A bis zu 80 % Strom und können die Stromkosten jährlich um bis zu 150 € reduzieren. Der Austausch der Pumpe verursacht kaum Aufwand und die Investition amortisiert sich bereits nach zwei bis drei Jahren, abhängig vom Stromverbrauch Ihrer alten Pumpe. Werfen auch Sie einen Blick in Ihren Heizungskeller und lassen Sie sich zum Thema Öl- und Gasheizung beraten.

Heizen mit Holz: Pellets und Scheitholz

Die Holzheizung – ob Pellets oder Scheitholz – ist eine gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas: Denn nicht nur der verantwortliche Umgang mit der Umwelt ist ein Argument für diesen natürlichen Rohstoff. Holz als heimischer Brennstoff ist kostengünstig und in der Preisentwicklung keinen großen Schwankungen ausgesetzt.

Ein weiterer Vorteil von Heizen mit Holz ist, dass der größte Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt. Der gesamte Holzmarkt
ist von einer großen Zahl vergleichsweise kleiner Lieferanten geprägt. Und nicht wie bei Öl, Gas oder Strom von international agierenden Konzernen. Wie bei jeder anderen Heizungsart muss auch bei einer Scheitholz- oder Pelletsheizung der Wärmebedarf genau ermittelt und die Heizung danach dimensioniert werden.

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
500 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 50 l Heizöl oder 50 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Solarenergie kann als Photovoltaikanlage ebenfalls zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Moderne Photovoltaikanlagen funktionieren praktisch in jeder Region und rechnen sich auf lange Sicht. Denn der erzeugte Solarstrom kann vom Energieversorger abgenommen und vergütet werden. Wenn Sie die unendliche Kraft der Sonne nutzen, leisten Sie auch einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Wir beraten Sie gerne zum Thema Solar.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpe sammelt einen Teil der in der Erde, in der Luft oder im Wasser vorhandenen Energie und nutzt diese als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung. Das Prinzip der Erdwärmeheizung funktioniert ganz einfach: Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10 °C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt, um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. So schenkt Ihnen die Natur, auf das Jahr gesehen, oft die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Doch eine Wärmepumpe funktioniert nicht nur im Winter; im Sommer kann das System auch unverändert für die Raumkühlung genutzt werden. Das Wasser aus dem Erdreich fließt in diesem Fall nicht über die Wärmepumpe, sondern gelangt direkt durch die Heizkörper oder die Fußbodenheizung. Das kühlt den Raum an heißen Tagen angenehm um einige Grad ab. Es macht auch aus energetischen Aspekten Sinn, im Sommer die Raumwärme ins Erdreich zurückzuführen: Der Boden regeneriert sich dann für den Winter, wenn die Wärmepumpe anspringt und ihm wieder Energie für die Heizung entzieht.

Eine Luft-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip, jedoch wird die Energie nicht der Erde, sondern der Außenluft entzogen. Insgesamt bieten Wärmepumpen-Heizungen ohne Öl oder Gas allerhöchsten Wärme- und Warmwasserkomfort bei geringen Betriebskosten. Sie sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen es auch zukünftigen Generationen, in
einer intakten Umwelt zu leben.

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen sind möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Wärmepumpen wandeln die natürliche Wärme, die in der Luft, dem Wasser und der Erde vorkommt, in nutzbare Heizwärme um. Die Methode ist vollkommen umweltfreundlich und wird staatlich gefördert. Um die Förderung zu erhalten, muss vor der Installation der Heizungsanlage ein Förderungsantrag bei der KfW gestellt werden.

http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/waermepumpen_node.html

Das BAFA fördert den Umstieg auf erneuerbare Energien in Form von Zuschüssen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art der Wärmepumpe und der Effizienz der Anlage. Zudem gelten für Neubauten strengere Richtlinien, als für ältere Gebäude, in denen noch eine alte Heizungsanlage vorhanden ist. Nur besonders effiziente Wärmepumpen werden im Neubau gefördert. Der Zuschuss liegt zwischen 1300 Euro und 9000 Euro.

Wird mein Projekt gefördert?

Um eine Förderung zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, denn nicht jede Wärmepumpe wird unterstützt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass eine der folgenden Kriterien erfüllt werden:

• die Wärmepumpe wird für die Beheizung der Wohnräume und der Erzeugung von Warmwasser eingesetzt
• soll die Wärmepumpe ausschließlich zum Heizen verwendet werden, muss die Warmwasserbereitung durch ein anderes umweltfreundliches System erfolgen
• Beheizung von gewerblich genutzten Räumen
• wenn ein Teil der erzeugten Wärme dem öffentlichen Wärmenetz zugeführt wird

http://www.bafa-förderung.de/

Bei der KfW kann ein Kredit beantragt werden. Dieser ist sehr zinsgünstig und zusätzlich mit einem Tilgungszuschuss verknüpft. Dieser reduziert die Schulden. Die Höhe des Tilgungszuschusses richtet sich danach, wie effizient die Wärmepumpe ist.

Darüber hinaus bietet die KfW einen Zuschuss an. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmepumpe im Zuge einer energetischen Gebäudesanierung installiert wird. Den Zuschuss erhält man über das Förderprogramm 430 – energieeffizient sanieren.

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-(430)/

Hier erhalten Sie, ganz unkompliziert, einen Überblick über potentielle Fördermöglichkeiten:

Kundendienst & Wartung

Im Laufe tausender Betriebsstunden Ihrer Heizungsanlage kommt es wie bei einem Auto zu Verschleißerscheinungen, Ablagerungen und Verkrustungen. Regelmäßige Inspektionsintervalle sind daher die Voraussetzung für die optimale Leistungsfähigkeit Ihrer Haustechnik. So kann mit geringem Aufwand Funktionsbeeinträchtigungen vorgebeugt und hohe Reparaturkosten können vermieden werden. Gerne machen wir uns unverbindlich ein Bild von Ihrer Haustechnik und
übernehmen Kundendienst und Wartung.

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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Montag – Freitag:

07.00 – 16.30 Uhr
 

 

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